Feb 28 2012

West-Indische-Küche

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Westindien

Die Westindische Küche ist bunt gemischt und das liegt sehr stark an den Küchen Goas, Maharastras und Gujarats.
Goa ist vor allem bekannt geworden während der sog. „Hippiezeit“ in den späten 60igern. In den Traditionellen Speisen, gehören hier viel Fisch und Meeresfrüchte, die natürlich auch auf dem Speiseplan der Hindus stehen.

Westindien

Westindien

Aufgrund der großen Anzahl an Katholiken, hat sich der Verzehr von Schweinefleisch in der Küche mit integriert, vor allem in der bekannten Spezialität Vindalho.

Aufgrund der sehr fruchtbaren Landschaft in der Gegend um Maharastras, hat sich Küche auf eine Vielzahl von Früchten und Gemüse eingestellt. Ganz besonders hat sich die Sorghumhirse weit verbreitet.
Aus der Region Gujarat kommen vor allem sehr viele Vegetarier, die sogar den größten Anteil auf dem Subkontinent einnehmen. Daher hat sich die Küche besonders auf den variantenreichsten vegetarischen Gerichten eingeprägt. Ebenso eine große Beeinflussung haben die ausgeprägten Klimabedingungen in dem Teil des asiatischen Kontinents, die von trocken-heißem Wüstenklima bis zum nass-warmen Klima zur Monsunzeit, wechseln. Auch die typisch indische Schärfe fehlt in der West-Indischen Küche nicht. Zur einer Vernünftigen Mahlzeit dürfen hier keine Hülsenfrüchte, wie beispielsweise Mungo-ki-, Pheele-, Kalidahl oder gar Kichererbsen oder Bohnen fehlen.

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Feb 25 2012

Süd-Indische-Küche

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Südindien

Südindien

Südindien

Wie in Ostindien gehört auch in Südindien der Reis zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln. Der Reis wird auf verschiedenste Weise zubereitet denn er wird nicht nur als ganzes Korn, sondern auch in Form von Mehl unter anderem für die Zubereitung von Idli oder Dosa verwendet. Dank dem tropischen Klima wird, in der traditionellen Süd-Indischen-Küche, mit einer Vielzahl an verschiedenen Gemüse und Früchten, aber auch Fisch und Meeresfrüchte, gekocht.

Ebenfalls typisch ist die Verwendung von Kokosnuss natürlich auch in Form von Kokosmilch oder Kokosöl. Die wohl bekanntesten Süd-Indischen-Gerichte sind die zahlreichen Varianten des köstlichen Sambar, das ist ein würziges Linsengericht. Außerdem sind verschiedenen Biryanis, gemischte Reisgerichte mit Gemüse und meist auch Fleisch den Spezialitäten zu zuordnen. Ganz besonders sind die in der tamilischen Küche beheimateten Currys.

Hinter dieser Definition verbirgt sich nicht die im europäisch-sprachigen Raum unter der Benennung bekannte Gewürzmischung, sondern soßig-würzige Gerichte, die eigentlich als Inspiration für das nur für den Auslandsverkehr hergestellte Currypulver gedient haben.

In der Südindische Küche wird vorzugsweise Scharf gekocht, hierfür dienen die grünen und roten Chilies, aber auch an dem aus dem südwestindischen Kerala stammenden Pfeffer und zu guter letzt Knoblauch und Ingwer. Andere Speisen werden gerne auch mit Curryblättern und Tamarinde gewürzt.

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Feb 23 2012

Ost-Indische-Küche

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Ostindien

Ostindien

Ostindien

Desserts und Süßigkeiten sind die Spezialitäten der ostindischen Küche. Die bekanntesten Köstlichkeiten, hat vor allem die Bengalische Küche Hervorgebracht. Der bekannte Khir, ein süßer Reispudding, oder Sandesh, eine konfektähnliche Spezialität haben sich mittlerweile im ganzen Subkontinent verbreitet. Ganz typisch für Ostindien sind die Gewürze wie Senföl, Fenchelsamen, Schwarzkümmel und Kreuzkümmel. Auch in Ostindien werden viele Nüsse für verschiedene Gerichte, insbesondere bei Süßigkeiten, eingesetzt.

Zu den die Hauptmahlzeiten werden traditionell Reis serviert, mit viel frischen Gemüse und für Indien eher unübliche Süßwasserfische.

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Feb 21 2012

Nord-Indische-Küche

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Nordindien

Nordindien

Die Nordindische Küche, ist die am bekannteste Küche in Westeuropa und den USA. Die Speisen beinhalten einen hohen Einsatz von Milchprodukten wie Joghurt oder indisches Speiseöl, außerdem wird ein großer Anteil an Fleisch eingesetzt, meist ist es Lamm- oder Ziegenfleisch. Dank der Lage von Nordindiens in Asien, kamen auch orientalische Gewürze wie Safran oder Kreuzkümmel und diverse Nüssen in die Speisen mit ein. Das typischste Kochgeräte ist der Tandur, ein aus Lehm und Stein gefertigter, ca. 1 Meter hoher Ofen. Hier wird nicht nur das traditionelle Nan und Chapati gebacken, sondern auch das bekannte Tanduri-Hähnchen zubereitet. Eine weitere Spezialität sind die sog. Samosas, variantenreich und aromatisch gefüllte Teigtaschen. In der Regel werden die Nord-indische-Speisen nur so schaft gewürzt und haben eine dickflüssige Konsistenz, die bei der langen Garzeit entsteht.

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Feb 21 2012

“Lecker Essen” – aber Wo?

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Es ist nicht leicht “Lecker Essen” zu gehen. Erst muss ein geeignetes Lokal gefunden werden, dann sollte überprüft werden, ob man dort „gut“ speisen kann – aber wie? Wie kann man schnell und unkompliziert dies überprüfen? Der moderne Mensch würde sagen: „hol dein Smartphone aus der Tasche und schaue im Internet nach“.

Und genau so geht es – Anzeichen für ein gutes Restaurant sind zunächst die Webseite und dann folgen die Bewertungen auf etlichen Internetportalen. Und zu guter Letzt, sollte man einen Blick auf die Speisekarte im Internet riskieren und sich bereits mit den Köstlichkeiten vertraut machen. Nachdem man im Lokal Platz genommen, bestellt, appetitlich gegessen hat, sollte man wieder sein Smartphone zucken und erneut ins Internet gehen und gewissenhaft das Lokal bewerten, bis die Rechnung kommt.

Viele dieser Internetportale sind auf ehrlich Meinungen angewiesen und außerdem kann man den neuen Potenziellen Kunden einen großen gefallen erweisen.

Also ab ins World Wide Web und bewertet die Dienstleistungen, die ihr in Anspruch genommen habt.

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Apr 11 2011

Deutsch-Indischer-Bildungsweg

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Anfang April trafen sich hochdelegierte Vertreter der deutschen und indischen Regierung im Berlin zusammen. Anlass dafür war die gemeinsame Kooperation beiden Staaten im Bereich der beruflichen Bildung.

Indien möchte hierbei von dem guten Bildungssystem der deutschen lernen und wichtige Strukturen in Ihr System einfließen lassen und dadurch ihr Bildungssystem revolutionieren. Auch Deutschland möchte von dem Knowhow der Inder profitieren, ins besonders im Bereich der Computertechnik.

Indien muss ganz dringend etwas im Bereich der beruflichen Bildung ändern, denn jeder zweite Inder ist jünger als 25 Jahre alt, dennoch fällt es Firmen schwer qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. Nur 3 von 100 Bewerbern bringen die nötigen Qualifikationen mit. Auch das Englisch der Inder soll durch verschiedene Maßnahmen verbessert werden.

Die Wirtschaft beklagt, dass der Schulunterricht nur auf das reine Auswendig lernen ausgelegt ist und das kritische Denken und tatsächliche Begreifen des Stoffs zu kurz kämen. Das Schulsystem sei veraltet.

Dass es auch anders geht, zeigen zwei große Unternehmen Tata und Wipro. Diese bieten Trainingsprogramme um zukünftige Mitarbeiter für die Arbeitswelt fit zu machen.

Die Indische Regierung ist sich der Problematik bewusst und hofft nun auf ausländische Unterstützung. Aufgrund der sehr praxisorientierten Ausbildung, ist Deutschland ein hochangesehener Partner auf der Welt.

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Mrz 30 2011

Indien schwebt im siebten Himmel

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Nach dem sensationellen Sieg über den großen Erzrivalen, geht in Indien eine Euphorie durch. Im Halbfinale der Cricket-Weltmeisterschaft hat Gastgeber Indien mit einem deutlichen Sieg über Pakistan die letzte Runde erreicht.

Im prestigeträchtigen Halbfinale in Mohali setzte sich die indische Cricket-Nationalmannschaft mit 260 zu 231 Läufen gegen den großen Rivalen durch. Somit heißt das brisante Finalspiel Indien gegen Sri Lanka. Das Finale wird in der Megametropole Mumbai am 2. März ausgetragen.

Viele Fans, beider Mannschaften, fanden das Spitzenspiel zwischen Indien und Pakistan, war ein vorgezogenes Finale.

Sport verbindet, denn Indiens Ministerpräsident Manmohan Singh und der pakistanische Regierungschef Yousuf Gilani verfolgten gemeinsam den Auftakt des WM-Halbfinals in einer privaten Loge. Die Beziehungen der beiden Atommächte sind seit den Terroranschlägen in Mumbai vor knapp 2 1/2 Jahren angespannt.

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Mrz 20 2011

Navratri – Neun-Nacht-Tanz-Festival

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Eines der bekanntesten und religiös wichtigsten Festivals für die Hindus ist das „Navratri“. Übersetzt bedeutet es – Neun Nächte. Besonders wird dieses Festival in dem indischen Bundesstatt „Gujarat“ gefeiert. Die Dörfer und Städte brechen in einem Neun-Nacht-Tanz-Festival-Rausch aus. Die Menschen versammeln sich in großen Räumen und beten die weibliche Gottheit, genannt „Shakti“, an.

Mit Beginn des Festivals, beginnt auch die Fastenzeit. Navratras ist die Zeit, wenn viele Menschen schnell an eine Tradition der Säuberungen folgen, entgiftend und bekommen ihre Körper ausgeruht. Fastenzeiten sind ein Mittel der inneren Reinigung, physisch und spirituell. Sie reinigen nicht nur den Magen-Darm-Trakt und die umliegenden Organe, sondern auch den Stoffwechsel zu normalisieren Komponenten und Ruhe geben, um den Darm. Abhängig von der Person, kann das Fasten mehrere Vorteile für jeden einzelnen Menschen haben. Die Fastenzeit findet jeweils zwei Mal im Jahr statt. Einmal im Frühling (März/April) und dann im Herbst (September/Oktober).

Zusätzlich gibt es noch andere Regel und Rituale, an denen sich die gläubigen Hindus halten. Diese Sind:

-       Verzicht auf Fleisch, Fisch und Ei

-       Nicht rasieren

-       Nicht mit Seife waschen

Durch die Einhaltung dieser Regel soll sich der Gläubige unter anderem in die Situation Derer versetzten, die aus finanziellen Gründen nicht in der Lage sind, sich die notwendigen alltäglichen  Hygieneprodukte oder Nahrungsmittel zu leisten. Er soll außerdem erkennen, wie gut es ihm im restlichen Jahr Überweg geht.


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Mrz 16 2011

Indischer Frühling – Fest der Farben

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Bald ist es wieder soweit, die Inder feiern dann das “Holi“.

Das Frühlingsfest bzw. Fest der Farben für Inder. Farben so weit das Auge reicht, alles grell, alles bunt. Die Feiernden bestreuen sich mit verschiedenen bunten Farben. Natürlich darf bei der Feier auch der Alkohol nicht fehlen.

Ziel der Feier ist, das Böse durch das Gute, durch die Farben zu besiegen und zumindest an diesen Tagen fern zu halten. Ein schöner Nebeneffekt der Feier ist, dass sich einige näher kommen und alte Schreitereien vergessen.

Dieses »Fest der Farben« dauert mindestens zwei, in einigen Gegenden Indiens auch bis zu zehn Tagen. Das indische Frühlingsfest Holi wird am Vollmondtag des Monats Phalguna (Februar/März) gefeiert. Traditionell zieh man zu der Feier nur weiß an, um am Ende der Feier die bunten Farben an der Kleidung zu begutachten.

Wer die Möglichkeit hat, sollte mindesten einmal an diesen Feiertagen teilnehmen – man wird es nicht bereuen.


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Mrz 07 2011

Indische Küche – individuelle Zubereiten!

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In der zweit Bevölkerungsreichesten Nation der Welt leben nicht nur Hindus, sonder auch sehr viele MoslemsBuddhisten und natürlich wächst auch die Popularität der Christen sehr rasant. Die Vielfalt Religionen spiegeln sich auch in der Kultur und besonders in den Speisen  wieder. Das Land bietet einige kulinarische Spezialitäten.

Kichererbsen, Reis und Teigwaren gehören zu den alltäglichen Speisen der Buddhisten und die meist vegetarisch essen. Die Hindus die gerne auch Fleisch zu sich nehmen, vermeiden es aber Rindfleisch zu essen, denn die Kuh ist im Hinduismus sehr hoch angesehen. Die moslemischen Bürger wiederum, halten sich an das strikte Verbot der Einnahme vom  Schweinefleisch und Alkohol. Aber die Christen hingegen sind frei von jeglichen Verboten in der Nahrungsaufnahme, bis auf die Bevorzugung von Fisch am Freitag.

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